Ein Paddeltag mit Folgen.

Eike, Basti und ich trafen uns gegen 11:oo Uhr am Bootshaus um eine ruhige Paddeltour auf der Schwentine zu machen.
Aber Basti hatte sein schon sein Anas Akuta fertig gemacht und wollte lieber auf der K. Förde paddeln.
Eike hatte sein Differ und ich nahm mein selbst gebautes Marathonboot. Bei Windstärke 4 aus SW von hinten ging es nach Schilksee. Der Wind verstärkte sich auf 5 Beaufort und gönnte uns einen tollen Ritt. Wir erreichten nach Aussage eines Seeglers  eine Geschwindigkeit von 7 Knotenen/ Std.

Jetzt die Folgen.

Leider war meine Lena auf der Rücktour sowas wie leegierig, dass ich nur noch auf der linken Seite mein Paddel eintauchen durfte und ich nach den ersten KM am Friedrichsorter Leuchtturm schon ziemlich kaputt war.
Weiter frischte der Wind  erheblich auf und vor uns bauten sich ganz schöne Wellenberge auf.

Meinen Kurs konnte ich nicht mehr halten und ich ergab mich den Wasserkräften..
Eike und Basti, die für diese Bedingungen in besseren Kajaks saßen fingen schon an zu frieren und  sprachen mir immer Mut zu.
Aber es klappte trotz der guten Ratschläge nicht, mein Kajak auf Kurs zu bringen und diesen zu halten.
Ich ließ mich mit den Wind abdriften und fing dann immer wieder neu an.
Mit viel Mühe und Kraft schafte ich dann die Querung über die Förde und war dann froh, heil am heimischen Steg angekommen zu sein.

Bei solchen Verhältnissen werde ich nur noch meinen PILGRIM nehmen!

und Jetzt 19:25 gehe ich müde zu Bett.                    Eike in Schilksee vor meiner Linse.                                                                                                                    

Mein Renner "LENA"











Der Pilgim währe heute die bessere Wahl!

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Nachdem ich letzte Woche mit Björn und Basti auf der Ilmenau von Uelzen nach Lüneburg gepaddelt bin, paddelte ich gestern bei Frühlingswetter eine Kajaktour auf meinem schönen Hausgewässer.

Von Achterwehr ging es die Eider hoch, dann über den Westensee wieder in die Eider Richtung Steinfurter Mühle.
Das Gewässer hatte ich fast für mich allein, nur der Fischer mit seinem grünen Kahn hantierte im Sichtbereich an einer Reuse herum.
Da das Wasser aber höchstens sieben Grad hatte, wird er wohl nicht viel Fisch eingefangen haben.

Viel Grün und bunte Blumen sind aber noch nicht zu sehen, obwohl im letzten Jahr die Vegetation schon etwas weiter war.
Ich denke, in zwei Wochen wird alles wieder bunt.
Auf meiner Rücktour übte ich dann wieder einige Paddeltechniken. Klappte alles gut. aber weil ich keinen Trockenanzug und Neohaube an hatte, blieb die Rolle aus.
Hierfür hätte ich auch lieber mehr als 10 Grad.

Einsatzstelle Achterwehr


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Auch meinen Grönländer habe ich umgebaut. Jetzt hat er  im Sitzbereich mehr Platz.


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Hier die Bilder von meiner Lena


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Ich will mich mal wieder melden.

Da ich am letzten Sonntag im Studio Kino den Film von Eike" Baltic Surge" gesehen habe, kam ich nicht zum Paddeln. Meine Frau und zwei Enkeltöchter hatte ich mit ins Kino eingeladen.
Wir hatten sehr viel Spaß, denn der Film ist klasse geworden und meine kleine Rolle hat viele zum lachen gebracht. Toll Eike! Mach weiter so.

Nachdem die letzte Woche uns nur Sch.. Wetter präsentiert hatte habe ich bei meine  Lena
die Umbauarbeit fertig gestellt.
Dem Achterschiff habe ich weniger Volumen gegeben und mein Cockpit habe ich vergrößert, damit ich hier vernünftig meine Beine spreizen kann. Jetzt lässt es sich auch besser Rollen.

Heute habe ich mit Sebastian die K. Förde bis Schilksee und zurück gepaddelt. 25 km.
Hierfür nahm ich natürlich die frisch umgebaute LENA.
Im Boot saß ich toll, keine Rückenprobleme und wirklich gute Beinfreiheit mit gutem Schenkelhalt.
Der  selbstgebaute Sitz ist toll. Er passt genau.
Nur eine Fine muss ich noch anbringen, den bei Seitenwind brauchte ich heute sehr viele Steuerschläge. Wird kommende Woche erledigt.


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