Winter auf und an der Schwentine

Gern zeige ich euch heute einige schöne Fotos die bei Kaiserwetter auf der Schwentine geschossen habe.




NOPA

Kommentieren

5. Selbstbau

Hallo ihr Lieben,

außer Kieler Förde kann ich in meinen umliegenden Revieren wegen Eis leider nichts Paddeln.

Nur Lesen habe ich keine Lust.

Darum habe ich mein fünftes Boot angefangen deren Fortschritt ich euch nach und nach hier zeigen möchte.
Das Boot habe ich mir ausgedacht und ohne Plan angefangen.
Es wird 4,80 Meter lang und 48 cm an der breitesten Stelle werden.
Hauptmaterial Kiefer und Fichte mit eingearbeiteten Mahagoni.

Heute das erste Foto.

NOPA

Kommentieren

Autoren stellen sich vor - Norbert Patzke

Auch ich möchte mich bei allen Paddlern die mich noch nicht kennen einmal vorstellen.

Mein Name ist Norbert Patzke, mein LOGO "NOPA"
Ich bin 68 Jahre alt und natürlich auch schon Rentner. Daher habe ich auch genügend Zeit mich öfter auf dem Wasser aufzuhalten.
Paddeln tue ich seit April 2008 und habe bis heute schon gut 10 000 km gemacht.
Fürs goldene Abzeichen fehlt mir nur noch der Ökonachweis.

Ich fahre neben meinen euch schon vorgestellten Selbstbauten, einen PILGRIM von ND und einen von
Prion entwickelten Yukon.
Ein Jahr hatte paddelte ich auch ein DIFFER von Skim, den ich leider verkauft habe. Schaden der war sehr schnell.


Posted in | Kommentieren

Autoren stellen sich vor - Olaf Utech

Olaf Utech 
Kurzvorstellung 

  • Paddeln: Seit über 35 Jahren, zuletzt >2000 km/a 
  • Reviere: Kieler Förde und Schwentine = Heimrevier, OSTSEE: Schweden Ost- und West-Schären, Aland, DK-Südsee; deutsche Küste komplett = DK-PL; NORDSEE: Ost-und Nordfriesische Inseln, MITTELMEER: Kroatien
  • Boote: u.a. Nilak (Klausdorfer Bau), Valley Nordkapp+Pintail+Qajariaq, aktuell NDK Explorer


Posted in | Kommentieren

GREENLANDFEELING?

Probefahrt mit dem neuen ZEGUL GREENLAND GT
Gadermann Seekajaks aus Norderstedt hatte mir freundlicher Weise den neuen GREENLAND GT für eine Testfahrt überlassen. Mein Sohn fährt den Greenland und bei uns im Verein gibt es mittlerweile 3 Greenland T. Abgesehen vom Rollen und spielen ist keines der erwähnten Boote für meine Gewichtsklasse gebaut. Um so interessierter war ich den GT einmal auszuprobieren. 
Alle Greenlands sind 545 cm lang. Die Breite beträgt 50 cm, beim T 53 cm und 54 cm beim GT.


Das Testboot war knapp 24 kg schwer und in  A-Core-Bauweise. Auffällig beim GT ist die Oberfläche des Decks. Hier hat man eine Art Krokodilhautoptik gewählt, die sich auch im Süllrand wiederfindet. Das Cockpit hat laut Hersteller mit 82 x 45 cm die gleichen Abmessungen wie beim T-Modell, durch die weite Form wirkt es aber riesig! Vorteil der großen Öffnung, man bekommt die Beine schnell heraus, was beim Anlanden bei Brandung oder schlechten Einstiegsplätzen gut ist. Der Halt im Boot ist aber Dank der festen Schenkelstützen und der (für mich) guten Deckshöhe sehr gut. Der Sitz mit Rückengurt ist für meinen Geschmack zu dicht am Süllrand. 



Anders als die Vorgänger hat der GT das Skeg weiter hinten und in Dreiecksform. Ob diese Position und Länge auch beim Surf in steilen Wellen ausreichend ist, konnte ich bei Ententeichbedingungen leider nicht testen. Die Ausstattung mit runder Luke vorn, Tagesluke hinter dem Cockpit und Ovalluke hinten, macht den GT reisetauglich. Zur kompletten Seekajakausrüstung fehlte mir lediglich die Aufnahme für einen Kompass, aber das passt wohl nicht zu Greenlands. Schon beim Einsteigen am Steg merkt man, dass das Boot eine sehr hohe Anfangsstabilität hat. So hoch, dass es sich zwar gut ankanten lässt, aber erheblich mehr Nachdruck verlangt als alle Boote die ich vorher gefahren habe. Der Geradeauslauf auch ohne Skeg ist gut und die Wendigkeit durch den Kielsprung sehr gut. Auf Ankanten reagiert das Boot durch den ausgeprägten Knickspant sofort und ändert bereitwillig die Fahrtrichtung. Kantet man bei höherem Tempo stark an, dann hört man gurgelnde Geräusche vom Heck. Die “Reisegeschwindigkeit“ von 4 Knoten ist gut zu fahren, einer schnelleren Fahrt setzt der GT aufgrund der Bauform aber mehr Widerstand entgegen. Ich bin das Boot heute mit wenig Ausrüstung gefahren, so dass die Beladung etwa bei 95 kg lag. Der Tiefgang hielt sich trotzdem in Grenzen und erlaubt so eine große Zuladung für lange Touren. Dafür ist das Boot wahrscheinlich auch konzipiert, denn die Eleganz und Spielfähigkeiten des Greenland fehlen dem GT. Ich denke, es ist ein Boot für Leute über 80 kg, die  die klassischen Linien mögen und trotzdem ein alltagstaugliches und reisefähiges Kajak fahren wollen.



1 Kommentar

Popular Posts

Kategorien

Swedish Greys - a WordPress theme from Nordic Themepark. Converted by LiteThemes.com.