Habe keine Lust zu Schreiben. Zeige euch aber mal meinen neuen Grönländer, der heute seine erste Tour gemacht hat.
Archive for 2015
Meine Dreiländertour vom 30.April bis 05. Mai mit Basti.
Donnerstag ging s über die Autobahn und Bundesstrassen in die Nähe von Eisenach / Thüringen.
Hier fand ich in Creuzburg einen tollen Schlafplatz an der Werra.
Mein Bruder war unser Fahrer.
Die Tour ging bis nach Eschwege. Hier paddelten wir ein Rennen 39 km bis nach Witzenhausen und waren dann in Hessen.
Nach Bier und Bratwurst paddelten wir dann weiter weiter nach Hann -Münden. Eine Schleuse hielt uns mindestens eine Stunde auf.
Eigentlich wollten wir hier den Wesermarathon bis Hameln fahren, sind aber nur bis Holzminden gepaddelt.
Mit Marathon hatte diese Tour auch nichts zu tun. Hier werde ich nicht mehr mitmachen.
Nach einer Nacht bei Regen ging es dann am nächsten Tag bei herlichem Sonnenschein und 26° weiter nach Hameln. Hier waren wir in Niedersachsen. Alle Sachen konnten wir trocknen, einen Stadtbummel mit einem Besuch im Einkaufstempel und Eiskaffee machen und beim hiesigen Kanuklub übernachten.
Mein Bruder, der sich in Kassel aufhielt. hat uns hier dann wieder abgeholt. Bei guten Strassenvehältnissen sind wir gesund wieder in Kiel angekommen.

Ab heute hat das neue Paddelsjahr 2015 begonnen.
Alle Kieler- und der Klausdorfer Paddelverein trafen sich heute bei tollem Wetter die neue Saison zu
beginnen.
Selten, oder noch nie waren so viele Paddler dabei.
Das Schwentineufer zeigte schon einiges Grün und auch die ersten Blumen leuchteten in ihren bunten Farben.
Sogar unsere Schildkröten zeigten sich wieder.
Zum Klönschnack bei Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Bier trafen wir uns dann beim Ellerbecker
Kanu Klub.
Das nächste Ziel ist nun Anfang Mai der Weser- Marathon.

Ein Paddeltag mit Folgen.
Eike, Basti und ich trafen uns gegen 11:oo Uhr am Bootshaus um eine ruhige Paddeltour auf der Schwentine zu machen.
Aber Basti hatte sein schon sein Anas Akuta fertig gemacht und wollte lieber auf der K. Förde paddeln.
Eike hatte sein Differ und ich nahm mein selbst gebautes Marathonboot. Bei Windstärke 4 aus SW von hinten ging es nach Schilksee. Der Wind verstärkte sich auf 5 Beaufort und gönnte uns einen tollen Ritt. Wir erreichten nach Aussage eines Seeglers eine Geschwindigkeit von 7 Knotenen/ Std.
Jetzt die Folgen.
Leider war meine Lena auf der Rücktour sowas wie leegierig, dass ich nur noch auf der linken Seite mein Paddel eintauchen durfte und ich nach den ersten KM am Friedrichsorter Leuchtturm schon ziemlich kaputt war.
Weiter frischte der Wind erheblich auf und vor uns bauten sich ganz schöne Wellenberge auf.
Meinen Kurs konnte ich nicht mehr halten und ich ergab mich den Wasserkräften..
Eike und Basti, die für diese Bedingungen in besseren Kajaks saßen fingen schon an zu frieren und sprachen mir immer Mut zu.
Aber es klappte trotz der guten Ratschläge nicht, mein Kajak auf Kurs zu bringen und diesen zu halten.
Ich ließ mich mit den Wind abdriften und fing dann immer wieder neu an.
Mit viel Mühe und Kraft schafte ich dann die Querung über die Förde und war dann froh, heil am heimischen Steg angekommen zu sein.
Bei solchen Verhältnissen werde ich nur noch meinen PILGRIM nehmen!
und Jetzt 19:25 gehe ich müde zu Bett. Eike in Schilksee vor meiner Linse.
Der Pilgim währe heute die bessere Wahl!

Nachdem ich letzte Woche mit Björn und Basti auf der Ilmenau von Uelzen nach Lüneburg gepaddelt bin, paddelte ich gestern bei Frühlingswetter eine Kajaktour auf meinem schönen Hausgewässer.
Von Achterwehr ging es die Eider hoch, dann über den Westensee wieder in die Eider Richtung Steinfurter Mühle.
Das Gewässer hatte ich fast für mich allein, nur der Fischer mit seinem grünen Kahn hantierte im Sichtbereich an einer Reuse herum.
Da das Wasser aber höchstens sieben Grad hatte, wird er wohl nicht viel Fisch eingefangen haben.
Viel Grün und bunte Blumen sind aber noch nicht zu sehen, obwohl im letzten Jahr die Vegetation schon etwas weiter war.
Ich denke, in zwei Wochen wird alles wieder bunt.
Auf meiner Rücktour übte ich dann wieder einige Paddeltechniken. Klappte alles gut. aber weil ich keinen Trockenanzug und Neohaube an hatte, blieb die Rolle aus.
Hierfür hätte ich auch lieber mehr als 10 Grad.

Von
Unknown
Ich will mich mal wieder melden.
Da ich am letzten Sonntag im Studio Kino den Film von Eike" Baltic Surge" gesehen habe, kam ich nicht zum Paddeln. Meine Frau und zwei Enkeltöchter hatte ich mit ins Kino eingeladen.
Wir hatten sehr viel Spaß, denn der Film ist klasse geworden und meine kleine Rolle hat viele zum lachen gebracht. Toll Eike! Mach weiter so.
Nachdem die letzte Woche uns nur Sch.. Wetter präsentiert hatte habe ich bei meine Lena
die Umbauarbeit fertig gestellt.
Dem Achterschiff habe ich weniger Volumen gegeben und mein Cockpit habe ich vergrößert, damit ich hier vernünftig meine Beine spreizen kann. Jetzt lässt es sich auch besser Rollen.
Heute habe ich mit Sebastian die K. Förde bis Schilksee und zurück gepaddelt. 25 km.
Hierfür nahm ich natürlich die frisch umgebaute LENA.
Im Boot saß ich toll, keine Rückenprobleme und wirklich gute Beinfreiheit mit gutem Schenkelhalt.
Der selbstgebaute Sitz ist toll. Er passt genau.
Nur eine Fine muss ich noch anbringen, den bei Seitenwind brauchte ich heute sehr viele Steuerschläge. Wird kommende Woche erledigt.

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